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piTop modularisiert

piTop besteht aus eigenständigen Modulen, damit Unternehmen bei spezifischem Bedarf in der Entwicklung, Einführung und Integration nicht jeweils die gesamte Lösung implementieren müssen. Dazu gehört als Basiskomponente die „piTop Development Suite“. Sie beinhaltet einerseits die „piTop Workstation“. Diese bildet die Schnittstelle zwischen Softwareverwaltung und der Bearbeitung durch Entwickler. Für jeden Entwickler verwaltet die piTop Workstation beliebige zu bearbeitende Objekte lokal auf seinem PC.

Andererseits gehört mit „piTop Interface“ eine integrierte offene Schnittstelle zur Einbindung beliebiger Programme wie Utilities, Editoren, Compiler, Dokumentations- und Analysetools dazu. Diese Komponente generiert dynamisch die Ablaufskripte der Funktionen der „piTop Workstation“ aus Musterskripten. Insgesamt lassen sich in der piTop Development Suite als „single point of development“ beliebige Systeme funktionell zusammen führen. So erschließt die piTop Development Suite auch die kostengünstigen und dynamischen Produkte aus dem Open Source Bereich.

Zur Erweiterung der „piTop Development Suite“ oder auch als eigenständige Tools werden außerdem folgende Module angeboten:

  • „piTop Customizer“: Diese Komponente bietet eine Generierung von Dateien aller Art sowie die Pflege von einzelnen Objekten für mehrere Mandanten und Umgebungen in einer Datei. Die Parametrisierung ist mandantenspezifisch auch für verschiedene Testumgebungen möglich.
  • piTop Configuration Management“: Damit wird der Einsatz von Fremdsoftware mit individuellen Anpassungen unterstützt. Dafür bietet piTop einen dreistufigen Vergleich zwischen vorhergehender Softwarelieferung, eigenem Entwicklungsstand und neuer Softwarelieferung. Das „piTop Configuration Management“ erkennt über die reine Sourceverwaltung hinaus Abhängigkeiten anhand der Sprachstruktur und hilft Inkonsistenzen zu vermeiden.

Zudem unterstützt die „piTop“-Plattform durch ein integriertes Accounting das Ressourcen-Management. Damit lassen sich die Abrechungsdaten gewinnen, um die Tätigkeiten der Entwickler zeitlich zu erfassen und zu bewerten.